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Mitteilung über die Teilnahme des Campingplatzes
"Gülser Moselbogen" am alle vier Jahre stattfindenden
Landeswettbewerb
"Vorbildliche Campingplätze in Rheinland-Pfalz",
1999
des Ministeriums für Umwelt und Forsten
in Zusammenarbeit mit
- dem Ministerium für Innern und Sport
- dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft
und Weinbau
- dem Ministerium für Finanzen
- dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit
- und der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände
des Landes Rheinland-Pfalz
- dem Landesverband der Campingplatzunternehmer in Rheinland-Pfalz
und Saarland
- dem ADAC
- dem Fremdenverkehrsverband Rheinland-Pfalz
Ziel des Wettbewerbs:
Der Campingtourismus als Urlaubs- und Freizeitform ist ein
wichtiger Bestandteil des touristischen Angebotes und ein
beachtlicher Wirtschaftsfaktor in Deutschland.
Dieser Wettbewerb will hervoragende Leistungen herausheben
und dazu beitragen, die Anzahl vorbildlicher Campingplätze
in Deutschland zu erhöhen.
Bewertungsmerkmale:
- Bauliche und ökulogische Einfügung des Campingplatzes
in das Siedlungsgefüge und die Landschaft
- Aufteilung und Gestaltung des Campingplatzes
- Zielgruppenorientierte Ausstattung des Campingplatzes
- Organisation, Platzbetreuung und Vermarktung
- Service
Auszeichnungen:
Die für ihre Leistungen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer
erhalten als Anerkennung eine Urkunde.
Ablauf des Wettbewerbs:
Nach den auf Bezirksebene getroffenen Vorentscheidungen hatten
sich 10 Campingplätze für den Landesentscheid qualifiziert.
Die Besichtigung des Campinglatzes Gülser Moselbogen
durch die Landesbewertungskommission wurde am 03.09.1999 durchgeführt.
Am 28.01.2000 fand dann im Ministerium für Umwelt und
Forsten in Mainz die Auszeichnung der Landes- und Bezirkssieger
im Rahmen einer Verleihungsfeier statt.
Dem Campingplatz Gülser Moselbogen wurde aufgrund der
Teilnahme am Landeswettbewerb und den erbrachten Leistungen
Dank und Anerkennung der Landesregierung ausgesprochen und
eine Urkunde verliehen.
Die Verleihung wurde von Umweltministerin Klaudia Martini
persönlich vorgenommen.
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